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Ausfüllhilfe

Berichte - Einsätze - April

Brand in Asylbewerberunterkunft

 

50 Bewohner mussten in Sicherheit gebracht werden. 85 Einsatzkräfte waren in Leipheim vor Ort.

Im zweiten Stock einer Asylbewerberunterkunft ist am Donnerstag ein Brand ausgebrochen.Foto: Mario Obeser

In den frühen Morgenstunden hat es am Donnerstag in einer Wohnung des Asylbewerberheimes in der Ulmer Straße in Leipheim gebrannt. Die Ursache steht nach Angaben der Polizei noch nicht fest. Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizei Neu-Ulm übernommen.

In dem dreistöckigen Wohnhaus brannte es aus noch nicht geklärten Umständen in einem Abstellraum im zweiten Stock. Alle 50 Hausbewohner haben das Gebäude nach Informationen der Polizei unverletzt verlassen. Nach den Lösch- und Lüftungsarbeiten der Feuerwehr konnten fast alle Personen wieder zurück in ihre Wohnungen. Nur für acht Personen, die unmittelbar neben dem Abstellraum wohnten, wurde von Mitarbeitern der Landratsamt Günzburg eine andere Unterkunft zur Verfügung gestellt. Der Sachschaden wird auf etwa 10000 Euro geschätzt. Verletzt wurde nach Polizeiangaben niemand. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat die Ermittlungen übernommen und einen Gutachter des Landeskriminalamtes eingeschaltet. Alle Bewohner des Asylbewerberheimes müssen nun vernommen werden, berichtet die Polizei.

 

An der Einsatzstelle waren knapp 85 Kräfte der Feuerwehren aus Leipheim, Riedheim, Echlishausen, Günzburg, Langenau, der Kreisfeuerwehrinspektion Günzburg und der Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung. Auch der Rettungsdienst war mit mehreren Rettungswagen und Notärzten im Einsatz. Ebenso der Fachberater des THW Günzburg und mehrere Streifen der Polizei. 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 06.04.2017 - 21:45 Uhr

Auf der Autobahn kracht es zweimal fast zeitgleich

 

Auf der A8 hat es zweimal fast zeitgleich gekracht. Nicht angepasstes Tempo bei schlechtem Wetter ist laut Polizei Teil der Ursache. Das waren nicht die einzigen Unfälle.

Auf der A8 bei Leipheim haben sich am Mittwochmittag zwei Unfälle ereignet.Foto: Feuerwehr

Auf der A8 in Höhe Leipheim haben sich am Mittwoch gegen 12.15 Uhr fast zeitgleich zwei Unfälle ereignet. Zunächst war laut Polizei ein mit fünf Personen besetzter Wagen in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs, als dieser aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit und Schneefall ins Schleudern geriet. Im weiteren Verlauf kam er nach rechts von der Fahrbahn ab. Das mit fünf Insassen, im Alter von 13 bis 47 Jahren, besetzte Auto blieb auf der Seite liegen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von knapp 4000 Euro. Die Fahrerin erwartet nun eine Bußgeldanzeige in Höhe von mindestens 120 Euro. Auch muss sie mit Punkten in Flensburg rechnen, da das Fahrzeug mit Sommerreifen ausgerüstet war.

Kurz darauf ereignete sich auf der Fahrbahn in Richtung München ein weiterer Unfall. Ein 19-jähriger Autofahrer verlor laut Polizei beim Fahrstreifenwechsel aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit bei schlechten Fahrbahnverhältnissen die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet ins Schleudern und prallte mit dem Wagen gegen einen Lastwagen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Gesamtschaden von etwa 10000 Euro. Auch hier muss der Unfallverursacher mit einer Bußgeldanzeige rechnen. Während die Polizei berichtet, dass bei beiden Unfällen niemand verletzt worden sei, spricht die Feuerwehr aber von mehreren Verletzten. Laut Rettungsleitstelle wurden insgesamt fünf Menschen leicht verletzt.

 

Die Witterung und das Tempo der Autofahrerin haben sich auch im Fall einer 21-Jährigen nicht vertragen. Am späten Dienstagnachmittag fuhr sie von der Legolandallee in Günzburg kommend auf den Zubringer zur B16. Hier geriet der Wagen ins Schleudern und stieß mit der Fahrzeugfront in die Leitplanken. Das Auto wurde stark beschädigt, die Fahrerin sowie ihr 23-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Die Feuerwehr half an der Unfallstelle und reinigte die Straße, da Betriebsstoffe ausgelaufen waren. Das beschädigte Auto war nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Laut Autobahnpolizei beträgt der Sachschaden etwa 3000 Euro.

Trotz Regen und einem Grad mit Tempo 150 unterwegs - und mit Sommerreifen

Am Mittwoch ist es gegen 2 Uhr auf der A 8 zwischen Günzburg und Burgau zu einem Unfall gekommen. Ein 35-Jähriger war mit seinem Wagen in Richtung München unterwegs und hatte sein Tempo nicht den Witterungsverhältnissen angepasst. Das Auto kam ins Schleudern und krachte in die Leitplanken. Der Mann verletzte sich an der Hand. Sein Wagen musste abgeschleppt werden. Die Autobahnpolizei gibt den Schaden mit 8000 Euro an. Knapp 50 000 Euro Schaden entstand bei einem Unfall auf der A 8 bei Scheppach in Fahrtrichtung Stuttgart. Ein 60-jähriger Fahrer war am frühen Mittwoch mit seinem Auto unterwegs. Bei leichtem Regen und etwa einem Grad plus war das Fahrzeug ungefähr 150 Stundenkilometer schnell. Trotz der winterlichen Witterung hatte der Mann Sommerreifen am Pkw. Durch eine ruckartige Lenkbewegung verlor er die Kontrolle übers Auto, das sich mehrfach drehte und gegen einen Lastwagen prallte. Trümmerteile trafen im Anschluss noch ein Wohnmobil. Verletzt wurde niemand. Autobahnmeisterei und Feuerwehr sicherten und räumten die Unfallstelle. zg, cki

 

Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 19.04.2017 - 22:18 Uhr

Wintereinbruch: Bäume fallen in die Mindel

 

Der erneute Wintereinbruch sorgte für Behinderungen auf den Straßen. In Thannhausen fielen sogar mehrere Bäume in die Mindel und mussten von der Feuerwehr aus dem Fluss geholt werden.

Am Dienstagabend fielen mehrere Bäume in Thannhausen in die Mindel und mussten von der Feuerwehr aus dem Fluss gefischt werden.Robert Weiß/Foto Weiss

Erneut hat der Winter die Menschen in der Region kalt erwischt. Wie die Polizei berichtet, kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch vor allem im Raum Ebershausen, Niederraunau und Thannhausen zu Verkehrsbehinderungen durch umgestürzte Bäume und herabfallende Äste. Am Dienstagabend gegen 21.30 Uhr wurden Anwohner im Thannhauser Uferweg durch ein lautes Krachen aufgeschreckt. Mehrere Bäume fanden im aufgeweichten Boden keinen Halt mehr und fielen in die Mindel. Die Feuerwehr Thanhausen musste bei strömendem Regen und eisigen Temperaturen die Weiden mittels Seilwinde das steile Ufer heraufziehen und dort mit Motorsägen zerlegen. Zu Verkehrsunfällen kam es im südlichen Landkreis laut Polizei jedoch nicht. MN

 
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de - Stand: 26.04.2017 - 20:37 Uhr


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